Politisch-intersektional orientiert

Der Begriff Intersektionalität geht auf Kimberlé Crenshaw zurück und erkennt an, dass unterschiedliche Diskriminierungsmerkmale zeitgleich auftreten (können) und dadurch andere Erfahrungsmuster und Benachteiligungen entstehen, als die bloße Summe der einzelnen. Intersektionalität als Konzept befasst sich mit Unterdrückungsformen, ihren Folgen für die Betroffenen und Handlungsmöglichkeiten, der Diskriminierung etwas entgegenzusetzen.

Wir denken, dass ein intersektionaler Blick auf gesellschaftliche und globale Prozesse notwendig ist, um sie zu verstehen und auf unsere Utopien hinsteuern zu können:
Gute Lebensbedingungen und Rechte- und Chancengleichheit für alle Menschen auf der Welt, die Vermeidung von Leid für Menschen und Tiere sowie
Vermeidung von Zerstörung unserer globalen Lebensgrundlagen.